„Das gute Bild zeigt mehr“: Grundlagen des Fotografierens für Fachjournalisten

Qualitativ hochwertiges Fotografieren ist kein Hexenwerk. Und doch werden häufig die Grundlagen dieser Kunst nicht angewendet. Gerade in den schnelllebigen Online-Medien werden Fotos gerne als buntes Beiwerk behandelt. Das aber kann dem Autoren mehr schaden als nützen. Ein starker Text verliert durch ein schwaches Bild an Eindruck.

Fachjournalisten liefern oft ein Gesamtprodukt aus Text und Bild und sind dabei selten professionelle Fotografen. Was sind die Eckpunkte um in dieser Situation zu einem Bild zu kommen, das dem eigenen Gesamtprodukt in der Qualität entspricht? Was macht ein gutes Bild eigentlich aus? Wie kann ich meine fotografischen Fähigkeiten optimieren?

Martin Lehmann-Waldau sprach darüber mit Boris Wienholz. Er ist der Geschäftsführer der Foto Media Akademie in Mannheim und Veranstalter zahlreicher Workshops von Fotografen für Fotografen.

Übrigens: Zum Thema „Fotorecht“, das heißt zu rechtlichen Fragen der Bildbeschaffung, den Rechten des Fotografen beim Verkauf von Bildern und zur Veröffentlichung von Fotos, hat der Deutsche Fachjournalisten-Verband jüngst einen Praxisleitfaden herausgegeben, der hier kostenlos downloadbar ist.

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