Christliche Journalisten im Widerstand

Wo autoritäre Regime an der Macht sind, wird eine freie und kritische Berichterstattung unterdrückt. So auch in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus. Während viele Journalisten sich instrumentalisieren ließen, schwiegen oder ins Exil gingen, leisteten einige mutige Männer und Frauen im Dritten Reich Widerstand und mussten das mit dem Leben bezahlen. Trotz ihres schrecklichen Schicksals, sind sie noch heute Vorbilder, vor allem angesichts der Unterdrückung der Pressefreiheit in Ländern wie Russland und Iran.

Prof. Dr. Helmut Moll ist Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für das Martyrologium des 20. Jahrhunderts und Professor an der Wissenschaftlichen Hochschule Weilheim. Im Interview mit Leonie Feuerbach erläutert er die Bedeutung des christlichen Widerstandes im Nationalsozialismus und erklärt, wie kritische Informationen in einer Zeit ohne Twitter, Blogs und Youtube verbreitet wurden.

Den Artikel Wie christliche Journalisten als Widerständler der NS-Ideologie zu Opfern der Gewalt wurden lesen Sie im Fachjournalist Heft2/2009 von Prof. Dr. Helmut Moll.

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