Happy Birthday Fachjournalist-Podcast!

Zum Jubiläum des Fachjournalist-Podcast hören Sie eine Episode über den Fachjournalist-Podcast. Brigitte Hagedorn , die sonst das Projekt im Hintergrund betreut, hat eine bunte Collage aus O-Tönen und Statements der „Macher“ und der Initiatoren des Podcasts zusammengestellt: Redaktionsmitglieder sagen, warum sie bei diesem Projekt mitmachen, was ihnen gefällt und was verbessert werden könnte. Außerdem hören Sie von Stefanie Severin und Lars von Hugo vom Deutschen Fachjournalisten-Verband, wie die Zukunft des Podcasts aussehen soll.

Journalismus 2.0

Das Web 2.0 mit seinen Blogs, Communities wie facebook und Videoplattformen wie YouTube gilt als Mitmach-Internet. Sein Einfluss auf die Medienentwicklung und -nutzung ist unverkennbar. So werden ehemalige Empfänger zum Sender. Dies krempelt das bisherige „Funktionsprinzip“ der Medien um. Über seine Bedeutung für den Journalismus und seine Auswirkungen auf unsere Kultur wird gestritten. Viele Journalisten müssen sich in dieser veränderten Kommunikationswelt erst neu zurechtfinden – ob sie wollen oder nicht.
Im Fachjournalist Heft 1/2010 entwerfen Klemens Skibicki und Frank Mühlenbeck eine sehr positive Perspektive. In dem Artikel Journalismus und die Web-2.0-Revolution bauen sie auf die Aktivität der Mediennutzer und die „Weisheit der Massen“.

Joachim Fulda sprach mit Prof. Klemens Skibicki von Brain Injection über Chancen und Risiken des Web 2.0 für den heutigen Journalisten.

Wirtschaftsjournalismus in der Wirtschaftskrise

Die meisten traf sie überraschend. Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise war mit der Insolvenz der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008 plötzlich für alle sichtbar.
Keiner hat sie kommen sehen. Oder doch?
Vor allem Fachmedien hatten frühzeitig auf die möglichen Auswirkungen des Immobilienbooms in den USA aufmerksam gemacht. Erhört wurden sie von den allermeisten nicht.
Hat also der Wirtschaftsjournalismus versagt? Oder ist die Wirtschaftsberichterstattung in der Krise vielleicht eine neue Sternstunde der Branche?
Kirsten Greve sprach mit Thomas Feldhaus, freier Wirtschaftsjournalist und Inhaber des Redaktionsbüros nachfrage …dieWirtschaftsredaktion.

Den Artikel Nach der Krise ist vor der Krise von Thomas Feldhaus lesen Sie im Fachjournalist Heft 4/2009.

Fachjournalismus heute

Wirtschaftsjournalismus, Medizinjournalismus, Sportjournalismus, Reisejournalismus, Agrarjournalismus – diese Reihe geht noch weiter. Es lassen sich heute zwanzig Sparten im Fachjournalismus unterscheiden. Auch was das Selbstverständnis der Journalisten betrifft, hat sich der Fachjournalismus etabliert. Laut einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München im Auftrag des Deutschen Fachjournalistenverbands identifizieren sich rund 35 Prozent der freien Journalisten mit der Berufsbezeichnung „Fachjournalist“.
Christa Weiß spricht dazu mit Prof. Dr. Siegfried Quandt. Er gründete 1984 den Studiengang Fachjournalistik Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und ist Präsident des Deutschen Fachjournalistenverbands.

Den Artikel „Zur Bedeutung des Fachjournalismus heute“ von Prof. Dr. Siegfried Quandt können Sie im Fachjournalist Heft 3/2008 lesen.

Zu wenig Frauen in der Sportberichterstattung?

Monica Lierhaus in der ARD-Sportschau und Kathrin Müller-Hohenstein im ZDF Sportstudio sind zwei bekannte Moderatorinnen – aber sie sind Ausnahmen unter den vielen männlichen Kollegen. Eine Bevölkerungsumfrage des Lehrstuhls für Sport, Medien und Kommunikation der TU München ist dieser Frage nachgegangen. Stefan Hubbeling sprach dazu mit Dr. Michael Schaffrath, Privatdozent und stellvertretender Leiter des Lehrstuhls, der diese Umfrage gemacht hat.
Hören Sie hier, warum sich die Zuschauer mehr weibliche Sportreporterinnen wünschen, Tipps für angehende Sportjournalistinnen und mehr.

Den Artikel Frauen stehen längst ihren Mann von Dr. Michael Schaffrath können Sie im Fachjournalist Heft 1/2008 lesen.