Expertise, Flexibilität, crossmediale Kompetenz: Wegweiser durch die Medienkrise

Der Qualitätsjournalismus steckt in der Krise. Und das nicht erst seit heute. Das „Aus“ von „Financial Times“ und die Entwicklungen bei „Frankfurter Rundschau“, dapd und der “Westfälischen Rundschau“ haben die Debatte um die Zukunft der Branche verstärkt.

Was bedeutet diese Entwicklung für Fachjournalisten? Gibt es noch „sichere“ Ressorts, die eine Spezialisierung sinnvoll erscheinen lassen? Inwieweit wird das Internet weiterhin den Markt verändern und wie können Fachjournalisten auf die sich wandelnden Anforderungen reagieren?

Im Jahr 2010 ist eine vom Deutschen Fachjournalisten-Verband geförderte Studie zu den Rahmenbedingungen von Qualitätsjournalismus in strukturellen und konjunkturellen Krisenzeiten erschienen.

Friederike Schwabel sprach mit dem Leiter der Studie, Klaus Beck, Professor für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und Leiter der Arbeitsstelle Kommunikationspolitik/Medienökonomie an der Freien Universität Berlin darüber, wie die Branche sich verändert und wie Fachjournalisten sich in dem schwierigen Markt positionieren können.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der oben genannten Studie ist unter dem Titel „Quo vadis journalistische Qualität?“ im Fachjournalist erschienen.

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