Die Reportage: Eine Liebeserklärung

Ein „Kino im Kopf“ soll sie erzeugen, sinnlich und subjektiv, aber nicht wertend sein, ein Stück der Welt genauer erklären, es „fühlbar“ machen – die Reportage gilt als Königsdisziplin des Journalismus. Gleichzeitig wird ihr aber auch mit Misstrauen begegnet, der Bericht gilt oft als die ernsthaftere Form der Auseinandersetzung mit einem Thema. Deshalb, und weil sie Aufwand, Platz und Geld erfordert, handelt es sich bei der Reportage um eine vernachlässigte Stilform. Bedauerlicherweise – findet zumindest Ulrich Gineiger.

Im Gespräch mit Leonie Feuerbach erklärt der Reporter und Moderator Ulrich Gineiger, was die Reportage so einzigartig macht, wann sie am besten zum Einsatz kommt und was das Besondere an Reportagen fürs Hören ist.

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