Crossmedia: Mehrarbeit mit Mehrwert

Das Internet wird nicht mehr verschwinden. Journalisten müssen sich darauf einstellen, denn das Netz wird ihre Arbeit dauerhaft beeinflussen. Das weiß auch Denise Peikert, sie ist seit Oktober 2010 Schülerin der Deutschen Journalistenschule in München und Chefredakteurin des Lehrmagazins Hive. Hive gibt es zwar auch als gedrucktes Magazin, es versteht sich aber als „Medium für die digitale Gesellschaft“ und präsentiert sich entsprechend – hauptsächlich online. Auf der Internetseite stehen meist nicht nur die blanken Artikel, sie werden multimedial aufbereitet mit Audio- und Videoelementen. Die jungen Journalisten bauen dafür nicht nur Slide-Shows, sondern werden systematisch auf crossmediales Arbeiten im Internet vorbereitet. Denn an der Deutschen Journalistenschule gilt das Motto: „Online is always“.

Denise Peikert erklärt im Interview, wie crossmediales Arbeiten in der Praxis aussieht, was das für die Ausbildung der Journalistenschüler bedeutet und warum sich der Mehraufwand lohnt.Mit ihr sprach Sara Schurmann.

Mehr zum Thema crossmediales Arbeiten finden Sie auch in der Oktoberausgabe des Fachjournalist.

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  • » Chancen und Risiken von Zeitungsblogs
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  • » Der Medienmarkt in Osteuropa: Wirklich frei?
  • 2 Antworten zu “Crossmedia: Mehrarbeit mit Mehrwert”

    1. [...] munden. Dabei ist die Antwort einfach: Crossmedia ist das Salz, das in diese Suppe gehört. Im Fachjournalist-Podcast sagt Denise Peikert: „Zu jedem Thema, das wir aufbereiten, überlegen wir auch gleich, was wir [...]

    2. Schöner Beitrag. Er hat mich inspiriert, zum Thema zu Bloggen: http://bit.ly/Aq2kVq

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