Massenmedien – kleine oder große Wirkung auf den Rezipienten?

Ob Fernsehen, Radio, Zeitungen oder das World Wide Web – was wäre unsere Welt ohne die Massenmedien? Massenmedien vermitteln bestimmte Inhalte – beispielsweise Informationen – an eine anonyme Masse von Menschen. Sie sind Repräsentant der Öffentlichen Meinung, manchmal Sprachrohr von Minderheiten und damit unverzichtbarer Bestandteil moderner Massenkommunikation. Im aktuellen Fachjournalist wird die besondere Verantwortung der Journalisten als “vierte Gewalt” in der Demokratie hervorgehoben. In einem der letzten Podcasts zum Thema Politikjournalismus wurde bereits gezeigt, dass sich auch Politiker der Medienmacht nicht entziehen können.
Die enorme Bedeutung der Massenmedien scheint unstrittig zu sein – doch welche Wirkung entfalten sie eigentlich bei den Rezipienten – den Menschen, die vorm Fernseher sitzen, Radio hören oder Zeitungen lesen und massenmedial vermittelte Inhalte aufnehmen?
Können Massenmedien Meinungen verändern oder verstärken, Wahlentscheidungen der Menschen kippen, wird die Macht der Massenmedien in dieser Hinsicht überschätzt? Kann man überhaupt eine tatsächliche Wirkung nachweisen, oder sucht man vergeblich nach Effekten der Medien auf den Rezipienten?
Darüber sprach Hermann Tydecks mit Mike Friedrichsen, Professor für Media Economics and Media Business an der Hochschule der Medien in Stuttgart.

Das im Podcast erwähnte Hörspiel von Orson Welles finden Sie auf YouTube.

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