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		<title>Crossmedia: Mehrarbeit mit Mehrwert</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalistische Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internet wird nicht mehr verschwinden. Journalisten müssen sich darauf einstellen, denn das Netz wird ihre Arbeit dauerhaft beeinflussen. Das weiß auch Denise Peikert, sie ist seit Oktober 2010 Schülerin der Deutschen Journalistenschule in München und Chefredakteurin des Lehrmagazins Hive. Hive gibt es zwar auch als gedrucktes Magazin, es versteht sich aber als „Medium für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet wird nicht mehr verschwinden. Journalisten müssen sich darauf einstellen, denn das Netz wird ihre Arbeit dauerhaft beeinflussen. Das weiß auch <a title="Denise Perkert" href="http://www.klartext-magazin.de/49A/2011/07/das-ist-denise/" target="_blank">Denise Peikert</a>, sie ist seit Oktober 2010 Schülerin der <a title="Deutsche Journalistenschule" href="http://www.djs-online.de/" target="_blank">Deutschen Journalistenschule in München</a> und Chefredakteurin des Lehrmagazins <a title="Hive" href="http://www.hive-magazin.de/" target="_blank">Hive</a>. Hive gibt es zwar auch als gedrucktes Magazin, es versteht sich aber als „Medium für die digitale Gesellschaft“ und präsentiert sich entsprechend &#8211; hauptsächlich online. Auf der Internetseite stehen meist nicht nur die blanken Artikel, sie werden multimedial aufbereitet mit Audio- und Videoelementen. Die jungen Journalisten bauen dafür nicht nur Slide-Shows, sondern werden systematisch auf crossmediales Arbeiten im Internet vorbereitet. Denn an der Deutschen Journalistenschule gilt das Motto: „Online is always“.</p>
<p>Denise Peikert erklärt im Interview, wie crossmediales Arbeiten in der Praxis aussieht, was das für die Ausbildung der Journalistenschüler bedeutet und warum sich der Mehraufwand lohnt.Mit ihr sprach Sara Schurmann.</p>
<p>Mehr zum Thema crossmediales Arbeiten finden Sie auch in der <a href="http://www.issuu.com/fachjournalist/docs/www.fachjournalist.de">Oktoberausgabe</a> des <strong>Fachjournalist</strong>.</p>
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		<itunes:subtitle>Das Internet wird nicht mehr verschwinden. Journalisten müssen sich darauf einstellen, denn das Netz wird ihre Arbeit dauerhaft beeinflussen. Das weiß auch Denise Peikert, sie ist seit Oktober 2010 Schülerin der Deutschen Journalistenschule in München ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Internet wird nicht mehr verschwinden. Journalisten müssen sich darauf einstellen, denn das Netz wird ihre Arbeit dauerhaft beeinflussen. Das weiß auch Denise Peikert, sie ist seit Oktober 2010 Schülerin der Deutschen Journalistenschule in München und Chefredakteurin des Lehrmagazins Hive. Hive gibt es zwar auch als gedrucktes Magazin, es versteht sich aber als „Medium für die digitale Gesellschaft“ und präsentiert sich entsprechend - hauptsächlich online. Auf der Internetseite stehen meist nicht nur die blanken Artikel, sie werden multimedial aufbereitet mit Audio- und Videoelementen. Die jungen Journalisten bauen dafür nicht nur Slide-Shows, sondern werden systematisch auf crossmediales Arbeiten im Internet vorbereitet. Denn an der Deutschen Journalistenschule gilt das Motto: „Online is always“.

Denise Peikert erklärt im Interview, wie crossmediales Arbeiten in der Praxis aussieht, was das für die Ausbildung der Journalistenschüler bedeutet und warum sich der Mehraufwand lohnt.Mit ihr sprach Sara Schurmann.

Mehr zum Thema crossmediales Arbeiten finden Sie auch in der Oktoberausgabe des Fachjournalist.</itunes:summary>
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		<title>Müssen Zeitungen Medienplattformen werden?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich früher aktuell informieren wollte, hat eine Tageszeitung gelesen. Heute kann sich jeder im Internet sogar stündlich informieren. Dabei liegen die Informationen in verschiedenen Formaten vor, wie Videos, Audiobeiträge oder Texte und können sowohl knapp als auch umfangreich sein. Quellen, die früher häufig nur Journalisten zugänglich waren, stehen heute für alle bereit. Institutionen stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich früher aktuell informieren wollte, hat eine Tageszeitung gelesen. Heute kann sich jeder im Internet sogar stündlich informieren. Dabei liegen die Informationen in verschiedenen Formaten vor, wie Videos, Audiobeiträge oder Texte und können sowohl knapp als auch umfangreich sein. Quellen, die früher häufig nur Journalisten zugänglich waren, stehen heute für alle bereit. Institutionen stellen z.B. Statistiken ins Netz, in Blogs können Meinungen diskutiert werden und Augenzeugenberichte findet man z.B. auf der Video-Website YouTube.</p>
<p>Die Presse verliert so ihre ursprüngliche Rolle als „Gatekeeper“ und konkurriert im Netz auch mit nicht professionellen Sendern. Denn welche Informationen letztendlich wertvoll sind, entscheidet jeder einzelne Leser selbst.</p>
<p>Wie könnte die Zukunft der Zeitungsverlage unter diesen Bedingungen aussehen? Und wo liegen die Chancen des digitalen Zeitalters? Dazu sprach Beate Schulz mit Thomas Knüwer. Thomas Knüwer war 14 Jahre Journalist beim Handelsblatt. 2009 gründete er das Unternehmen <a href="http://www.kpunktnull.de/kpunktnull/" target="_blank">kpunktnull – Beratung für das digitale Zeitalter</a> und berät heute Firmen zum Thema Internet und Social Media. Außerdem schreibt er für sein Medien-Blog <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/" target="_blank">Indiskretion Ehrensache</a>.</p>
 <img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=588" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D588&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D588&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D588&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D588&amp;count=horizontal&amp;text=M%C3%BCssen%20Zeitungen%20Medienplattformen%20werden%3F" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D588&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D588&amp;count=horizontal&amp;text=M%C3%BCssen%20Zeitungen%20Medienplattformen%20werden%3F" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D588&amp;title=M%C3%BCssen%20Zeitungen%20Medienplattformen%20werden%3F"><img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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			<itunes:subtitle>Wer sich früher aktuell informieren wollte, hat eine Tageszeitung gelesen. Heute kann sich jeder im Internet sogar stündlich informieren. Dabei liegen die Informationen in verschiedenen Formaten vor, wie Videos,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wer sich früher aktuell informieren wollte, hat eine Tageszeitung gelesen. Heute kann sich jeder im Internet sogar stündlich informieren. Dabei liegen die Informationen in verschiedenen Formaten vor, wie Videos, Audiobeiträge oder Texte und können sowohl knapp als auch umfangreich sein. Quellen, die früher häufig nur Journalisten zugänglich waren, stehen heute für alle bereit. Institutionen stellen z.B. Statistiken ins Netz, in Blogs können Meinungen diskutiert werden und Augenzeugenberichte findet man z.B. auf der Video-Website YouTube.

Die Presse verliert so ihre ursprüngliche Rolle als „Gatekeeper“ und konkurriert im Netz auch mit nicht professionellen Sendern. Denn welche Informationen letztendlich wertvoll sind, entscheidet jeder einzelne Leser selbst.

Wie könnte die Zukunft der Zeitungsverlage unter diesen Bedingungen aussehen? Und wo liegen die Chancen des digitalen Zeitalters? Dazu sprach Beate Schulz mit Thomas Knüwer. Thomas Knüwer war 14 Jahre Journalist beim Handelsblatt. 2009 gründete er das Unternehmen kpunktnull – Beratung für das digitale Zeitalter und berät heute Firmen zum Thema Internet und Social Media. Außerdem schreibt er für sein Medien-Blog Indiskretion Ehrensache.</itunes:summary>
		<itunes:author>Fachjournalist-Podcast</itunes:author>
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		<title>Crowdfunding &#8211; Finanzierungsmodell für journalistische Projekte?</title>
		<link>http://www.fachjournalist-podcast.de/?p=576</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine im Journalismus immer wiederkehrende Frage ist: Wie können aufwändige Projekte finanziert werden? Eine neue Möglichkeit bietet die Internet-Community, die kreative Projekte über Crowdfunding finanzieren könnte.
Das Institut für Kommunikation in sozialen Medien weist in einer Studie aus dem Sommer 2011 nach: Viel Öffentlichkeitsarbeit hilft viel. Wenn Medien (Print, Radio oder Online) über ein Crowdfunding-Projekt berichten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine im Journalismus immer wiederkehrende Frage ist: Wie können aufwändige Projekte finanziert werden? Eine neue Möglichkeit bietet die Internet-Community, die kreative Projekte über Crowdfunding finanzieren könnte.</p>
<p>Das Institut für Kommunikation in sozialen Medien weist in einer <a href="http://www.ikosom.de/2011/06/13/crowdfunding-studie-2011/" target="_blank">Studie</a> aus dem Sommer 2011 nach: Viel Öffentlichkeitsarbeit hilft viel. Wenn Medien (Print, Radio oder Online) über ein Crowdfunding-Projekt berichten, ist die Chance auf die erfolgreiche Finanzierung besonders gut. So scheint sich dieser Ansatz zu einer großen Chance für die Finanzierung journalistischer Arbeit zu entwickeln.</p>
<p>Doch was ist Crowdfunding eigentlich? Wie funktioniert dieser Ansatz? Joachim Fulda sprach mit der Publizistin <a href="http://www.mysherpas.com/de/projekt/Friendly-Fire-das-Autoimmunbuch/daten/uebersicht.html" target="_blank">Dr. Andrea Kamphuis</a>, die über Crowdfunding im Frühjahr 2011 8000 Euro einwarb, um ein populärwissenschaftliches Sachbuch über Autoimmunerkrankungen zu schreiben.</p>
<p>Am 25. Oktober 2011 veranstalte der Deutsche Fachjournalisten-Verband im Rahmen seines neuen Veranstaltungsformates <strong>dfjv:konnekt</strong> eine Podiumsdiskussion zum Thema <strong>&#8220;Crowdfunding &#8211; Finanzierungsmodell für freie Journalisten und Fotografen (-netzwerke)?&#8221;</strong>. Zum <strong>Videomitschnitt</strong> der Veranstaltung gelangen Sie <a href="http://conference.make.tv/dfjv-konnekt" target="_blank">hier</a>, zur <strong>Fotogalerie</strong> <a href="http://www.flickr.com/photos/dfjvkonnekt/sets/72157627857674663/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Einen lesenswerten Beitrag der Interviewpartnerin Dr. Andrea Kamphuis zum Verständnis von Crowds als dynamisch strukturierter Netzwerke denn als anonyme Massen finden Sie <a href="http://autoimmunbuch.de/?p=1268" target="_blank">hier</a>.</p>
 <img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=576" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D576&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D576&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D576&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D576&amp;count=horizontal&amp;text=Crowdfunding%20%26%238211%3B%20Finanzierungsmodell%20f%C3%BCr%20journalistische%20Projekte%3F" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D576&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D576&amp;count=horizontal&amp;text=Crowdfunding%20%26%238211%3B%20Finanzierungsmodell%20f%C3%BCr%20journalistische%20Projekte%3F" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D576&amp;title=Crowdfunding%20%26%238211%3B%20Finanzierungsmodell%20f%C3%BCr%20journalistische%20Projekte%3F"><img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Eine im Journalismus immer wiederkehrende Frage ist: Wie können aufwändige Projekte finanziert werden? Eine neue Möglichkeit bietet die Internet-Community, die kreative Projekte über Crowdfunding finanzieren könnte.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Eine im Journalismus immer wiederkehrende Frage ist: Wie können aufwändige Projekte finanziert werden? Eine neue Möglichkeit bietet die Internet-Community, die kreative Projekte über Crowdfunding finanzieren könnte.

Das Institut für Kommunikation in sozialen Medien weist in einer Studie aus dem Sommer 2011 nach: Viel Öffentlichkeitsarbeit hilft viel. Wenn Medien (Print, Radio oder Online) über ein Crowdfunding-Projekt berichten, ist die Chance auf die erfolgreiche Finanzierung besonders gut. So scheint sich dieser Ansatz zu einer großen Chance für die Finanzierung journalistischer Arbeit zu entwickeln.

Doch was ist Crowdfunding eigentlich? Wie funktioniert dieser Ansatz? Joachim Fulda sprach mit der Publizistin Dr. Andrea Kamphuis, die über Crowdfunding im Frühjahr 2011 8000 Euro einwarb, um ein populärwissenschaftliches Sachbuch über Autoimmunerkrankungen zu schreiben.

Am 25. Oktober 2011 veranstalte der Deutsche Fachjournalisten-Verband im Rahmen seines neuen Veranstaltungsformates dfjv:konnekt eine Podiumsdiskussion zum Thema &quot;Crowdfunding - Finanzierungsmodell für freie Journalisten und Fotografen (-netzwerke)?&quot;. Zum Videomitschnitt der Veranstaltung gelangen Sie hier, zur Fotogalerie hier.

Einen lesenswerten Beitrag der Interviewpartnerin Dr. Andrea Kamphuis zum Verständnis von Crowds als dynamisch strukturierter Netzwerke denn als anonyme Massen finden Sie hier.</itunes:summary>
		<itunes:author>Fachjournalist-Podcast</itunes:author>
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		<title>Podcasting: Wenn jeder zum Sender werden kann</title>
		<link>http://www.fachjournalist-podcast.de/?p=566</link>
		<comments>http://www.fachjournalist-podcast.de/?p=566#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 08:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Podcast ist in aller Munde. Neben Facebook, Twitter und Blog gehört auch der Podcast zur Familie der Social Media-Kanäle.
Aber worum handelt es sich beim Podcast, wie nutzt man ihn am besten und welche Vorteile hat er für Nutzer und Macher?
Peter Schulz fragt in seinem Beitrag Internetnutzer und spricht mit Podcastexpertin Brigitte Hagedorn.
Brigitte Hagedorn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Podcast ist in aller Munde. Neben Facebook, Twitter und Blog gehört auch der Podcast zur Familie der Social Media-Kanäle.</p>
<p>Aber worum handelt es sich beim Podcast, wie nutzt man ihn am besten und welche Vorteile hat er für Nutzer und Macher?<br />
Peter Schulz fragt in seinem Beitrag Internetnutzer und spricht mit Podcastexpertin Brigitte Hagedorn.</p>
<p>Brigitte Hagedorn ist Gründerin der <a href="http://www.audiobeitraege.de" target="_blank">Werkstatt für audio:beiträge</a> und leitet das Projekt Fachjournalist-Podcast.</p>
<p>Übrigens: Ein Beitrag von Brigitte Hagedorn mit weiteren interessanten Informationen zum Thema Podcasting findet sich in der aktuellen Ausgabe des Fachjournalist, die <a href="http://issuu.com/fachjournalist/docs/www.fachjournalist.de" target="_blank">hier</a> kostenlos abgerufen werden kann.</p>
 <img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=566" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D566&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D566&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D566&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D566&amp;count=horizontal&amp;text=Podcasting%3A%20Wenn%20jeder%20zum%20Sender%20werden%20kann" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D566&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D566&amp;count=horizontal&amp;text=Podcasting%3A%20Wenn%20jeder%20zum%20Sender%20werden%20kann" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D566&amp;title=Podcasting%3A%20Wenn%20jeder%20zum%20Sender%20werden%20kann"><img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Der Begriff Podcast ist in aller Munde. Neben Facebook, Twitter und Blog gehört auch der Podcast zur Familie der Social Media-Kanäle. - Aber worum handelt es sich beim Podcast, wie nutzt man ihn am besten und welche Vorteile hat er für Nutzer und Macher?</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Begriff Podcast ist in aller Munde. Neben Facebook, Twitter und Blog gehört auch der Podcast zur Familie der Social Media-Kanäle.

Aber worum handelt es sich beim Podcast, wie nutzt man ihn am besten und welche Vorteile hat er für Nutzer und Macher?
Peter Schulz fragt in seinem Beitrag Internetnutzer und spricht mit Podcastexpertin Brigitte Hagedorn.

Brigitte Hagedorn ist Gründerin der Werkstatt für audio:beiträge und leitet das Projekt Fachjournalist-Podcast.

Übrigens: Ein Beitrag von Brigitte Hagedorn mit weiteren interessanten Informationen zum Thema Podcasting findet sich in der aktuellen Ausgabe des Fachjournalist, die hier kostenlos abgerufen werden kann.</itunes:summary>
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		<title>„Das gute Bild zeigt mehr“: Grundlagen des Fotografierens für Fachjournalisten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Qualitativ hochwertiges Fotografieren ist kein Hexenwerk. Und doch werden häufig die Grundlagen dieser Kunst nicht angewendet. Gerade in den schnelllebigen Online-Medien werden Fotos gerne als buntes Beiwerk behandelt. Das aber kann dem Autoren mehr schaden als nützen. Ein starker Text verliert durch ein schwaches Bild an Eindruck.
Fachjournalisten liefern oft ein Gesamtprodukt aus Text und Bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Qualitativ hochwertiges Fotografieren ist kein Hexenwerk. Und doch werden häufig die Grundlagen dieser Kunst nicht angewendet. Gerade in den schnelllebigen Online-Medien werden Fotos gerne als buntes Beiwerk behandelt. Das aber kann dem Autoren mehr schaden als nützen. Ein starker Text verliert durch ein schwaches Bild an Eindruck.</p>
<p>Fachjournalisten liefern oft ein Gesamtprodukt aus Text und Bild und sind dabei selten professionelle Fotografen. Was sind die Eckpunkte um in dieser Situation zu einem Bild zu kommen, das dem eigenen Gesamtprodukt in der Qualität entspricht? Was macht ein gutes Bild eigentlich aus? Wie kann ich meine fotografischen Fähigkeiten optimieren?</p>
<p>Martin Lehmann-Waldau sprach darüber mit Boris Wienholz. Er ist der Geschäftsführer der <a href="http://www.fotomediaakademie.de" target="_blank">Foto Media Akademie</a> in Mannheim und Veranstalter zahlreicher Workshops von Fotografen für Fotografen.</p>
<p>Übrigens: Zum Thema &#8220;Fotorecht&#8221;, das heißt zu rechtlichen Fragen der Bildbeschaffung, den Rechten des Fotografen beim Verkauf von Bildern und zur Veröffentlichung von Fotos, hat der Deutsche Fachjournalisten-Verband jüngst einen Praxisleitfaden herausgegeben, der <a title="Leitfaden Fotorecht" href="http://www.dfjv.de/fileadmin/user_upload/pdf/DFJV_Leitfaden_Fotorecht.pdf" target="_blank">hier kostenlos downloadbar</a> ist.</p>
 <img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=553" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D553&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D553&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D553&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D553&amp;count=horizontal&amp;text=%E2%80%9EDas%20gute%20Bild%20zeigt%20mehr%E2%80%9C%3A%20Grundlagen%20des%20Fotografierens%20f%C3%BCr%20Fachjournalisten" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D553&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D553&amp;count=horizontal&amp;text=%E2%80%9EDas%20gute%20Bild%20zeigt%20mehr%E2%80%9C%3A%20Grundlagen%20des%20Fotografierens%20f%C3%BCr%20Fachjournalisten" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D553&amp;title=%E2%80%9EDas%20gute%20Bild%20zeigt%20mehr%E2%80%9C%3A%20Grundlagen%20des%20Fotografierens%20f%C3%BCr%20Fachjournalisten"><img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Qualitativ hochwertiges Fotografieren ist kein Hexenwerk. Und doch werden häufig die Grundlagen dieser Kunst nicht angewendet. Gerade in den schnelllebigen Online-Medien werden Fotos gerne als buntes Beiwerk behandelt.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Qualitativ hochwertiges Fotografieren ist kein Hexenwerk. Und doch werden häufig die Grundlagen dieser Kunst nicht angewendet. Gerade in den schnelllebigen Online-Medien werden Fotos gerne als buntes Beiwerk behandelt. Das aber kann dem Autoren mehr schaden als nützen. Ein starker Text verliert durch ein schwaches Bild an Eindruck.

Fachjournalisten liefern oft ein Gesamtprodukt aus Text und Bild und sind dabei selten professionelle Fotografen. Was sind die Eckpunkte um in dieser Situation zu einem Bild zu kommen, das dem eigenen Gesamtprodukt in der Qualität entspricht? Was macht ein gutes Bild eigentlich aus? Wie kann ich meine fotografischen Fähigkeiten optimieren?

Martin Lehmann-Waldau sprach darüber mit Boris Wienholz. Er ist der Geschäftsführer der Foto Media Akademie in Mannheim und Veranstalter zahlreicher Workshops von Fotografen für Fotografen.

Übrigens: Zum Thema &quot;Fotorecht&quot;, das heißt zu rechtlichen Fragen der Bildbeschaffung, den Rechten des Fotografen beim Verkauf von Bildern und zur Veröffentlichung von Fotos, hat der Deutsche Fachjournalisten-Verband jüngst einen Praxisleitfaden herausgegeben, der hier kostenlos downloadbar ist.</itunes:summary>
		<itunes:author>Fachjournalist-Podcast</itunes:author>
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		<title>Wer hat Angst vor Social Media?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weltenbummlerin tut es. Der Hobbykoch tut es. Der Fotografiefan, der Kleingärtner und der Autobegeisterte tun es. Hundeliebhaber und Astrophysiker sind auch dabei. Im Social Web diskutieren, informieren und vernetzen sich Menschen rund um die Uhr und in Echtzeit.
PR-Schaffenden bietet Social Media eine große Chance: Sie können hier in den direkten Kontakt und einen echten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Weltenbummlerin tut es. Der Hobbykoch tut es. Der Fotografiefan, der Kleingärtner und der Autobegeisterte tun es. Hundeliebhaber und Astrophysiker sind auch dabei. Im Social Web diskutieren, informieren und vernetzen sich Menschen rund um die Uhr und in Echtzeit.</p>
<p style="text-align: left;">PR-Schaffenden bietet Social Media eine große Chance: Sie können hier in den direkten Kontakt und einen echten Dialog mit ihrer Öffentlichkeit treten. Doch im allgemeinen Stimmengewirr sind die Kommunikationsprofis vieler Unternehmen seltsam still. Ob aus Angst vor Kontrollverlust oder Ratlosigkeit &#8211; vielfach stehen sie scheu am Rande des neuen Spielfeldes und wagen nur zaghaft den Einstieg.</p>
<p style="text-align: left;">Die PR- und Social Media Experten <a href="http://www.mcschindler.com" target="_blank">Marie-Christine Schindler</a> und <a href="http://www.opensourcepr.de" target="_blank">Tapio Liller</a> haben mit <a href="http://www.oreilly.de/catalog/prsocwebger/index.html" target="_blank"><em>PR im Social Web</em></a> einen Reiseführer durch die schöne neue Welt des Social Web verfasst. Sie nehmen ihr den Schrecken. Klar gegliedert, leichthändig geschrieben und anhand zahlreicher Beispiele sorgen die Züricherin und der Frankfurter für Orientierung und vermitteln, wie man das Social Web systematisch angeht. Nadine Flerlage hat sich mit Marie-Christine Schindler und Tapio Liller unterhalten.</p>
<p style="text-align: left;">„PR im Social Web“ ist im O`Reilly-Verlag (<a href="http://www.oreilly.de/catalog/prsocwebger/index.html" target="_blank">www.oreilly.de</a>) erschienen und kostet 29,90 €.</p>
<p style="text-align: left;">Auf Facebook: <a href="http://www.facebook.com/PRimSocialWeb" target="_blank">www.facebook.com/PRimSocialWeb</a></p>
 <img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=538" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D538&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D538&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D538&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D538&amp;count=horizontal&amp;text=Wer%20hat%20Angst%20vor%20Social%20Media%3F" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D538&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D538&amp;count=horizontal&amp;text=Wer%20hat%20Angst%20vor%20Social%20Media%3F" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D538&amp;title=Wer%20hat%20Angst%20vor%20Social%20Media%3F"><img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die Weltenbummlerin tut es. Der Hobbykoch tut es. Der Fotografiefan, der Kleingärtner und der Autobegeisterte tun es. Hundeliebhaber und Astrophysiker sind auch dabei. Im Social Web diskutieren, informieren und vernetzen sich Menschen rund um die Uhr u...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Weltenbummlerin tut es. Der Hobbykoch tut es. Der Fotografiefan, der Kleingärtner und der Autobegeisterte tun es. Hundeliebhaber und Astrophysiker sind auch dabei. Im Social Web diskutieren, informieren und vernetzen sich Menschen rund um die Uhr und in Echtzeit.
PR-Schaffenden bietet Social Media eine große Chance: Sie können hier in den direkten Kontakt und einen echten Dialog mit ihrer Öffentlichkeit treten. Doch im allgemeinen Stimmengewirr sind die Kommunikationsprofis vieler Unternehmen seltsam still. Ob aus Angst vor Kontrollverlust oder Ratlosigkeit - vielfach stehen sie scheu am Rande des neuen Spielfeldes und wagen nur zaghaft den Einstieg.
Die PR- und Social Media Experten Marie-Christine Schindler und Tapio Liller haben mit PR im Social Web einen Reiseführer durch die schöne neue Welt des Social Web verfasst. Sie nehmen ihr den Schrecken. Klar gegliedert, leichthändig geschrieben und anhand zahlreicher Beispiele sorgen die Züricherin und der Frankfurter für Orientierung und vermitteln, wie man das Social Web systematisch angeht. Nadine Flerlage hat sich mit Marie-Christine Schindler und Tapio Liller unterhalten.
„PR im Social Web“ ist im O`Reilly-Verlag (www.oreilly.de) erschienen und kostet 29,90 €.
Auf Facebook: www.facebook.com/PRimSocialWeb</itunes:summary>
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		<title>Land der Widersprüche: Die Türkei demokratisiert sich und schränkt gleichzeitig die Pressefreiheit ein</title>
		<link>http://www.fachjournalist-podcast.de/?p=531</link>
		<comments>http://www.fachjournalist-podcast.de/?p=531#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Besserer Datenschutz, ausgebaute Rechte für Frauen und Kinder, weniger Macht für die Militärgerichte und mehr fürs Parlament: Die letzte Verfassungsänderung in der Türkei hat viele Verbesserungen gebracht; wie auch verschiedene Reformen im Rahmen des EU-Beitrittsprozesses zuvor. Verschlechtert hat sich in der Türkei aber die Situation der Presse. Die Verfassung schränkt schon immer die Pressefreiheit ein; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besserer Datenschutz, ausgebaute Rechte für Frauen und Kinder, weniger Macht für die Militärgerichte und mehr fürs Parlament: Die letzte Verfassungsänderung in der Türkei hat viele Verbesserungen gebracht; wie auch verschiedene Reformen im Rahmen des EU-Beitrittsprozesses zuvor. Verschlechtert hat sich in der Türkei aber die Situation der Presse. Die Verfassung schränkt schon immer die Pressefreiheit ein; in jüngster Zeit kam es außerdem zu einer Verhaftungswelle gegen kritische Journalisten.</p>
<p>Hierüber spricht Leonie Feuerbach mit Cemal Karakas. Karakas ist 1973 in der Türkei geboren und studierte in Deutschland Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Germanistik. Heute ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er publiziert unter anderem zum EU-Türkei-Verhältnis und zum politischen Islam in der Türkei.</p>
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		<itunes:subtitle>Besserer Datenschutz, ausgebaute Rechte für Frauen und Kinder, weniger Macht für die Militärgerichte und mehr fürs Parlament: Die letzte Verfassungsänderung in der Türkei hat viele Verbesserungen gebracht; wie auch verschiedene Reformen im Rahmen des E...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Besserer Datenschutz, ausgebaute Rechte für Frauen und Kinder, weniger Macht für die Militärgerichte und mehr fürs Parlament: Die letzte Verfassungsänderung in der Türkei hat viele Verbesserungen gebracht; wie auch verschiedene Reformen im Rahmen des EU-Beitrittsprozesses zuvor. Verschlechtert hat sich in der Türkei aber die Situation der Presse. Die Verfassung schränkt schon immer die Pressefreiheit ein; in jüngster Zeit kam es außerdem zu einer Verhaftungswelle gegen kritische Journalisten.

Hierüber spricht Leonie Feuerbach mit Cemal Karakas. Karakas ist 1973 in der Türkei geboren und studierte in Deutschland Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Germanistik. Heute ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung und Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er publiziert unter anderem zum EU-Türkei-Verhältnis und zum politischen Islam in der Türkei.</itunes:summary>
		<itunes:author>Fachjournalist-Podcast</itunes:author>
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		<item>
		<title>Der Medienmarkt in Osteuropa: Wirklich frei?</title>
		<link>http://www.fachjournalist-podcast.de/?p=518</link>
		<comments>http://www.fachjournalist-podcast.de/?p=518#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fachjournalist-podcast.de/?p=518</guid>
		<description><![CDATA[Sind Osteuropas Medien frei? Ungarns neues Mediengesetz wird kritisiert. Nach dem Mord an Anna Politkovskaja sprechen Menschenrechtler in Russland von einer Sowjetisierung der Medienlandschaft.
Doch Osteuropa besteht auch aus anderen Ländern. In Polen oder Tschechien hat sich nach 1989 eine vielfältige Medienlandschaft entwickelt. Dennoch: Der Markt wird von vielen Journalisten als neue Existenzgefährdung gesehen, er führe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Osteuropas Medien frei? Ungarns neues Mediengesetz wird kritisiert. Nach dem Mord an Anna Politkovskaja sprechen Menschenrechtler in Russland von einer Sowjetisierung der Medienlandschaft.</p>
<p>Doch Osteuropa besteht auch aus anderen Ländern. In Polen oder Tschechien hat sich nach 1989 eine vielfältige Medienlandschaft entwickelt. Dennoch: Der Markt wird von vielen Journalisten als neue Existenzgefährdung gesehen, er führe zu Uniformität und Boulevardisierung der Berichterstattung.</p>
<p>Das Engagement westeuropäischer Medienkonzerne wie der WAZ-Mediengruppe wird ebenfalls kritisiert. Diese sähen nur auf die Bilanzen und weniger auf die Bedeutung kritischer Medien für die Entwicklung funktionierender demokratischer Gesellschaften.</p>
<p>Marc Stegherr, Dozent für Landeskunde Südosteuropa an der Ludwigs-Maximilians-Universität München, veröffentlichte 2010/2011 zusammen mit Kerstin Liesem eine Analyse der osteuropäischen Medien im Transformationsprozess nach 1989.</p>
<p>Lesen Sie dazu im <strong>Fachjournalist</strong> Heft 1/2011 den Text <a href="http://www.dfjv.de/index.php?id=40&amp;kat=46#jt333" target="_blank">Zwanzig Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs</a> von Dr. Marc Stegherr.</p>
<p>Eine Buchbesprechung von Joachim Fulda finden Sie auf dem <a href="http://gfbvberlin.wordpress.com/2011/02/03/die-medien-osteuropas-buchbesprechung/" target="_blank">Blog für Menschenrechte</a>.</p>
 <img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=518" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D518&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D518&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D518&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D518&amp;count=horizontal&amp;text=Der%20Medienmarkt%20in%20Osteuropa%3A%20Wirklich%20frei%3F" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D518&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D518&amp;count=horizontal&amp;text=Der%20Medienmarkt%20in%20Osteuropa%3A%20Wirklich%20frei%3F" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D518&amp;title=Der%20Medienmarkt%20in%20Osteuropa%3A%20Wirklich%20frei%3F"><img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Sind Osteuropas Medien frei? Ungarns neues Mediengesetz wird kritisiert. Nach dem Mord an Anna Politkovskaja sprechen Menschenrechtler in Russland von einer Sowjetisierung der Medienlandschaft.

Doch Osteuropa besteht auch aus anderen Ländern. In Polen oder Tschechien hat sich nach 1989 eine vielfältige Medienlandschaft entwickelt. Dennoch: Der Markt wird von vielen Journalisten als neue Existenzgefährdung gesehen, er führe zu Uniformität und Boulevardisierung der Berichterstattung.

Das Engagement westeuropäischer Medienkonzerne wie der WAZ-Mediengruppe wird ebenfalls kritisiert. Diese sähen nur auf die Bilanzen und weniger auf die Bedeutung kritischer Medien für die Entwicklung funktionierender demokratischer Gesellschaften.

Marc Stegherr, Dozent für Landeskunde Südosteuropa an der Ludwigs-Maximilians-Universität München, veröffentlichte 2010/2011 zusammen mit Kerstin Liesem eine Analyse der osteuropäischen Medien im Transformationsprozess nach 1989.

Lesen Sie dazu im Fachjournalist Heft 1/2011 den Text Zwanzig Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs von Dr. Marc Stegherr.

Eine Buchbesprechung von Joachim Fulda finden Sie auf dem Blog für Menschenrechte.</itunes:summary>
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		<title>Mit den Ohren lesen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:42:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche Radiosender in Deutschland: Oldie-, Pop-, Kultur- und Infosender  &#8211; für jeden ist etwas dabei. Ein Radiosender sticht aus der Masse heraus. hörbuchFM. hörbuchFM hören Sie nur über das Internet. Via Livestream oder mit einem Player wie iTunes. Seit Oktober 2010 werden komplette Hörbücher so angeboten und Sendungen, die sich mit Hörbüchern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Es gibt zahlreiche Radiosender in Deutschland: Oldie-, Pop-, Kultur- und Infosender  &#8211; für jeden ist etwas dabei. Ein Radiosender sticht aus der Masse heraus. <a href="http://www.hoerbuchfm.de/" target="_blank">hörbuchFM</a>. hörbuchFM hören Sie nur über das Internet. Via Livestream oder mit einem Player wie iTunes. Seit Oktober 2010 werden komplette Hörbücher so angeboten und Sendungen, die sich mit Hörbüchern befassen. </span></span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Christine Weingarten hat mit Robert Skuppin, dem Gründer von hörbuchFM, über das außergewöhnliche Projekt gesprochen. Hören Sie in ihrem Beitrag mehr über die Geschichte, die Sendungen und die Zukunft von Hörbuch FM.</span></span></span></p>
 <img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=512" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D512&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D512&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D512&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D512&amp;count=horizontal&amp;text=Mit%20den%20Ohren%20lesen" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D512&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D512&amp;count=horizontal&amp;text=Mit%20den%20Ohren%20lesen" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D512&amp;title=Mit%20den%20Ohren%20lesen"><img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Es gibt zahlreiche Radiosender in Deutschland: Oldie-, Pop-, Kultur- und Infosender  - für jeden ist etwas dabei. Ein Radiosender sticht aus der Masse heraus. hörbuchFM. hörbuchFM hören Sie nur über das Internet. Via Livestream oder mit einem Player wie iTunes. Seit Oktober 2010 werden komplette Hörbücher so angeboten und Sendungen, die sich mit Hörbüchern befassen. 
Christine Weingarten hat mit Robert Skuppin, dem Gründer von hörbuchFM, über das außergewöhnliche Projekt gesprochen. Hören Sie in ihrem Beitrag mehr über die Geschichte, die Sendungen und die Zukunft von Hörbuch FM.</itunes:summary>
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		<title>Deutsche Politiker im Netz: authentisch und glaubwürdig?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 00:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2011 wird viel in Deutschland gewählt. In sieben Bundesländern werben Parteien um die Gunst der Wähler. Diese wiederum bloggen, zwitschern oder podcasten wie Angela Merkel und tummeln sich in sozialen Netzwerken wie Facebook. Je mehr &#8220;Fans&#8221;, umso besser? Und wirken deutsche Politiker im Netz überhaupt glaubwürdig?
Frau Dr. Nicole Petzi beschäftigt sich in ihrem Artikel Zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 wird viel in Deutschland gewählt. In sieben Bundesländern werben Parteien um die Gunst der Wähler. Diese wiederum bloggen, zwitschern oder podcasten wie Angela Merkel und tummeln sich in sozialen Netzwerken wie Facebook. Je mehr &#8220;Fans&#8221;, umso besser? Und wirken deutsche Politiker im Netz überhaupt glaubwürdig?</p>
<p>Frau Dr. Nicole Petzi beschäftigt sich in ihrem Artikel <a href="http://www.dfjv.de/index.php?id=40&amp;kat=45#jt332" target="_blank">Zur Authentizität von Public Relations im Social Web</a><strong> </strong>im<strong> Fachjournalist</strong> Heft 1/2011 mit der Frage, wie glaubwürdig und authentisch deutsche Politiker im Internet auftreten und welchen Popularitäts-Mehrwert sie bei einem sinnvollen Netz-Auftritt haben.</p>
<p>Mit Dr. Nicole Petzi sprach Joachim Fulda.</p>
 <img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/feed-statistics.php?view=1&post_id=488" width="1" height="1" style="display: none;" /><p><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D488&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service facebook_like" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D488&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=75&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=20&amp;ref=addtoany" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:90px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><!--[if IE]><iframe frameborder="0" allowTransparency="true" class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D488&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D488&amp;count=horizontal&amp;text=Deutsche%20Politiker%20im%20Netz%3A%20authentisch%20und%20glaubw%C3%BCrdig%3F" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><![endif]--><!--[if !IE]><!--><iframe class="addtoany_special_service twitter_tweet" src="http://platform.twitter.com/widgets/tweet_button.html?url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D488&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D488&amp;count=horizontal&amp;text=Deutsche%20Politiker%20im%20Netz%3A%20authentisch%20und%20glaubw%C3%BCrdig%3F" scrolling="no" style="border:none;overflow:hidden;width:55px;height:20px"></iframe><!--<![endif]--><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.fachjournalist-podcast.de%2F%3Fp%3D488&amp;title=Deutsche%20Politiker%20im%20Netz%3A%20authentisch%20und%20glaubw%C3%BCrdig%3F"><img src="http://www.fachjournalist-podcast.de/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>2011 wird viel in Deutschland gewählt. In sieben Bundesländern werben Parteien um die Gunst der Wähler. Diese wiederum bloggen, zwitschern oder podcasten wie Angela Merkel und tummeln sich in sozialen Netzwerken wie Facebook. Je mehr &quot;Fans&quot;, umso besser?</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>2011 wird viel in Deutschland gewählt. In sieben Bundesländern werben Parteien um die Gunst der Wähler. Diese wiederum bloggen, zwitschern oder podcasten wie Angela Merkel und tummeln sich in sozialen Netzwerken wie Facebook. Je mehr &quot;Fans&quot;, umso besser? Und wirken deutsche Politiker im Netz überhaupt glaubwürdig?

Frau Dr. Nicole Petzi beschäftigt sich in ihrem Artikel Zur Authentizität von Public Relations im Social Web im Fachjournalist Heft 1/2011 mit der Frage, wie glaubwürdig und authentisch deutsche Politiker im Internet auftreten und welchen Popularitäts-Mehrwert sie bei einem sinnvollen Netz-Auftritt haben.

Mit Dr. Nicole Petzi sprach Joachim Fulda.</itunes:summary>
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