Archiv für die Kategorie ‘Journalistische Methoden’

Von Deutschland in die Welt (Teil 1) – Über Journalisten, die für das Ausland berichten

Samstag, 01. Dezember 2012

Nur wenige Länder leisten sich einen eigenen Sender, der Radio- und Fernsehberichte speziell für andere Länder produziert. In Deutschland ist das die Deutsche Welle. Wie die große Schwester BBC in Großbritannien, sendet die Deutsche Welle ihre Programme in alle Welt. Ihre Aufgabe ist es, Deutschland im Ausland verständlich zu machen und den Austausch der Kulturen zu fördern.

In einem Beitrag von Peter Schulz sprechen Ursula Moreno und Frank Kempe über ihre Erfahrungen im Auslandsjournalismus, ihr Zielpublikum und die Besonderheiten und Herausforderungen ihrer Arbeit.

Erfahren Sie mehr unter www.dw.de.

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„Die eigene Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen“ – Journalistische Darstellung technischer Innovationen

Sonntag, 01. April 2012

Gelungene Berichte über Innovationen fordern Journalisten einiges ab. Neben gründlicher Recherche zu den technischen Hintergründen, sind auch die Einflüsse auf sozialer, wirtschaftlicher und politischer Ebene im Blick zu behalten. Darüber hinaus ist häufig eine intime Kenntnis der Materie aus eigener Erfahrung nötig, um Authentizität zu garantieren.
Der Journalist und Moderator Franz Alt hat sich auf das Spezialgebiet der erneuerbaren Energien konzentriert. Er ist der Ansicht, dass Journalisten mehr Lust auf die Zukunft haben sollten.
Im Interview mit Martin Lehmann-Waldau erklärt Franz Alt, wie der Umgang mit neuen Technologien journalistisch gelingt und welche Probleme sich stellen.

Mehr zu Franz Alt und der Solarenergie finden Sie auf www.sonnenseite.com

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Crossmedia: Mehrarbeit mit Mehrwert

Mittwoch, 01. Februar 2012

Das Internet wird nicht mehr verschwinden. Journalisten müssen sich darauf einstellen, denn das Netz wird ihre Arbeit dauerhaft beeinflussen. Das weiß auch Denise Peikert, sie ist seit Oktober 2010 Schülerin der Deutschen Journalistenschule in München und Chefredakteurin des Lehrmagazins Hive. Hive gibt es zwar auch als gedrucktes Magazin, es versteht sich aber als „Medium für die digitale Gesellschaft“ und präsentiert sich entsprechend – hauptsächlich online. Auf der Internetseite stehen meist nicht nur die blanken Artikel, sie werden multimedial aufbereitet mit Audio- und Videoelementen. Die jungen Journalisten bauen dafür nicht nur Slide-Shows, sondern werden systematisch auf crossmediales Arbeiten im Internet vorbereitet. Denn an der Deutschen Journalistenschule gilt das Motto: „Online is always“.

Denise Peikert erklärt im Interview, wie crossmediales Arbeiten in der Praxis aussieht, was das für die Ausbildung der Journalistenschüler bedeutet und warum sich der Mehraufwand lohnt.Mit ihr sprach Sara Schurmann.

Mehr zum Thema crossmediales Arbeiten finden Sie auch in der Oktoberausgabe des Fachjournalist.

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Was leistet das Netz?

Mittwoch, 01. Dezember 2010

Am 29. Oktober 2010 fand in Berlin der 5. Deutsche Fachjournalisten-Kongress statt. Eine Veranstaltung, die der Deutsche Fachjournalisten-Verband jährlich ausrichtet.

Der Deutsche Fachjournalisten-Kongress 2010 gab Denkanstöße für Journalisten im Zeitalter des Web 2.0. In Podiumsdiskussionen und Fachforen diskutierten Redakteure von Online-Medien wie tagesschau.de und SPIEGEL ONLINE über den Wandel des Journalismus in Zeiten von Blogs, facebook und twitter.
Dabei war die zentrale Frage des Kongresses: Was leistet das Netz?

Die Redaktion des Fachjournalist-Podcast war für Sie dabei. Sie hören einen Beitrag von  Beate Schulz, Joachim Fulda, Hermann Tydecks,
Martin Lehmann-Waldau.

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Das Geheimnis des guten Schreibstils

Donnerstag, 01. April 2010

Unterschiedliche Textarten findet man überall und für jeden denkbaren Zweck. Ob im Internet, in der Zeitung oder in der U-Bahn – Texte sind allgegenwärtig. Doch was genau ist eigentlich ein journalistischer Text? Und wie unterscheidet er sich von Pressetexten, wissenschaftlichen Texten, literarischen Texten oder Werbetexten? Auch die journalistischen Texte sind keineswegs alle gleichartig. Wer die Artikel aus der Bild-Zeitung mit jenen aus dem SPIEGEL vergleicht, merkt das schnell.
Vielen Journalisten wird das Kompliment gemacht, sie hätten eine „gute Schreibe“ oder ein „tolles Sprachgefühl“. Wie kann man sich aber einen „guten Schreibstil“ aneignen? In der Praxis trifft man häufig angehende Journalisten oder auch ausgebildete Fachjournalisten, die ein enormes Wissen in ihrem Fachgebiet haben – aber Probleme beim Schreiben von journalistischen Texten. Überraschend ist das nicht. Hochschulabsolventen lernen jahrelang das Anfertigen von wissenschaftlichen Texten. Wo liegt also das Geheimnis des guten Schreibstils und wie kann man ihn erlernen?

Hermann Tydecks spricht mit einer Expertin, die es wissen muss. Gabriele Hooffacker ist langjährige Journalistin, Autorin zahlreicher Veröffentlichungen und Gründerin der Journalistenakademie in München.

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Verarmt die deutsche Sprache?

Dienstag, 01. Dezember 2009

Service-Point, Wellness-Weekend, downloaden und updaten – Begriffe dieser Art sind für Teile der deutschen Bevölkerung das Normalste der Welt. Was für den einen cool und modern klingt, ruft bei dem anderen ein eher befremdliches Gefühl hervor. Eines ist dabei klar: Wer über keine oder nur minimale Englisch-Kenntnisse verfügt, ist raus. Raus aus der Welt des Denglischen, das sich schon längst in unserem Wortschatz eingeschlichen hat und in den Medien verbreitet wird. Aber was genau passiert mit der deutschen Sprache? Ob sie schon bald ganz verschwunden sein wird, warum die Deutschen ihre Sprache nicht schützen und was die deutsche Sprache eigentlich so wertvoll macht, darüber hat unsere Reporterin Carolin Winterholler mit der freien Journalistin und Übersetzerin für Französisch und Spanisch Birgit Stolz gesprochen.

Den Artikel Ist die deutsche Sprache noch zu retten? von Birgit Stolz lesen Sie im Fachjournalist Heft 3/2009.

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